Nebenberuflich zum Betriebswirt

Die Seite für die nebenberufliche Weiterbildung zum staatlich geprüften Betriebswirt

Hast du mal über die Finanzierung deiner Weiterbildung nachgedacht?

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Weiterbildung zum Betriebswirt finanzieren: verschiedene Möglichkeiten zur Auswahl

Nebenberufliche Weiterbildungen sind im Trend. Ganz besonders gilt das für den Betriebswirt: Der Titel steht für kaufmännische Generalisten, die mit ihren Fähigkeiten in ganz verschiedenen Branchen punkten können. Die Finanzierung der Weiterbildung wird durch entsprechende Modelle sogar gefördert.

Entscheidend: Wer zahlt die Weiterbildung – oder beteiligt sich daran?

Denn auf dem Arbeitsmarkt steigt die Nachfrage nach Betriebswirten weiter. Kaufmännisches Know-how ist in Betrieben aller Branchen notwendig, sodass die Karrieremöglichkeiten zu keiner Seite begrenzt sind. Die Finanzierung der Weiterbildung stellt vor diesem Hintergrund kein Problem dar, da Gehaltssprünge zu erwarten sind.

Dennoch kann es sich lohnen, vor Beginn der Weiterbildung mit dem Arbeitgeber zu sprechen. Im Optimalfall übernimmt dieser nämlich die Weiterbildungskosten. Das ist allerdings eher selten der Fall, zumindest gemessen an der Zahl der Menschen, die sich neben dem Job weiter qualifizieren möchten.

Es ist deswegen ratsam, sich von Anfang an über die Kosten im Klaren zu sein und einen Plan zu entwickeln, wie diese gestemmt werden können. Als erste Option hat sich der Ratenkredit etabliert: Dank vieler Vergleichsmöglichkeiten im Internet ist die Transparenz in den letzten Jahren stark gestiegen, der niedrige Leitzins spielt Kreditnehmern ebenfalls in die Karten. Der Ratenkredit ist im Falle einer Weiterbildung zum Betriebswirt ein nützliches Instrument, dessen Kosten nach Abschluss der Zusatzqualifikation schnell ausgeglichen werden können. Außerdem können die Ausgaben steuerlich geltend gemacht werden, sodass die effektiven Kosten letztlich gesenkt werden.

Besonders beliebt: Möglichkeiten ohne Rückzahlungspflicht

Ebenfalls interessant ist der Blick auf die Förderprogramme. Vor allem die staatliche Bildungsprämie ist gleichermaßen für Arbeitnehmer und Selbständige sehr attraktiv. Wer mindestens 15 Stunden pro Woche arbeitet, aber die Weiterbildungskosten nicht alleine tragen kann, der bekommt vom Staat bis zu 50 Prozent der Kosten erstattet.

Eine weitere Möglichkeit gibt es für Personen, die gerade ihre Ausbildung beendet haben. Das sogenannte Aufstiegsstipendium erlaubt die Aufnahme eines Studiums direkt nach der Ausbildung; je nach Art des Studiums (Vollzeit oder nebenberuflich) bekommen Antragsteller zwischen 2.000 und 8.000 Euro jährlich. Dabei handelt es sich nicht um ein Darlehen, sondern um ein Stipendium – es erfolgt also keine Rückzahlung.

WeGebAU: Unterstützung für ältere Arbeitnehmer

Zu guter Letzt profitieren auch ältere Personen von Fördermöglichkeiten. Jenseits der 50 gestaltet sich die Jobsuche bekanntlich nicht einfach, mit der Initiative WeGebAU (Weiterbildung Geringqualifizierter und beschäftigter älterer Arbeitnehmer in Unternehmen) werden Weiterbildungen deswegen zu 100 Prozent finanziell gefördert. Die volle Kostenübernahme ist für Geringverdiener oft die einzige Möglichkeit, die Weiterbildung finanzieren zu können. Es handelt sich also um eine Art Bildungsgutschein für reifere Generationen, die ihre Chance in späten Jahren ergreifen wollen. Die betriebswirtschaftliche Richtung ist auch in diesem Fall beliebt (und empfehlenswert), da Menschen mit jahrelanger Berufserfahrung oft schon kaufmännisches Basiswissen erworben haben. Die Voraussetzungen für eine erfolgreiche Fortbildung könnten also kaum besser sein.

Bild: © istock.com/choja

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