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Staatlich geprüfter Betriebswirt King Schule Kassel
Staatlich geprüfter Betriebswirt King Schule Kassel

Interview zum Thema Fernstudium und Weiterentwicklungsmöglichkeiten nach dem Abschluss als staatlich geprüfter Betriebswirt

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Heute ein Experteninterview mit Frau Sandra Lauer von der AKAD Bildungsgesellschaft.

Themen sind das Fernstudium zum staatlich geprüften Betriebswirt und welche Möglichkeiten bestehen, sich nach dem Abschluss weiter zu qualifizieren. Hier bietet die AKAD die Möglichkeit eines Studiums als auch von Zertifikatslehrgängen.

Viel Spaß beim Interview!

Vielleicht können Sie sich und Ihr Institut kurz vorstellen

Mein Name ist Sandra Lauer, ich bin PR-Managerin bei der AKAD Bildungsgesellschaft.

Die AKAD Bildungsgesellschaft mit Sitz in Stuttgart ist ein bundesweiter Anbieter für Fernstudium und Weiterbildung neben dem Beruf. Die 1959 gegründete Gesellschaft bildet das Dach für die AKAD University und das AKAD Kolleg: Die AKAD University bietet 63 akkreditierte Studiengänge für Wirtschaft & Management, Technik & Informatik sowie Kommunikation & Kultur.

Am AKAD Kolleg stehen in denselben Bereichen 120 zertifizierte Lehrgänge zur Auswahl. Alle AKAD-Angebote sind von der Zentralstelle für Fernunterricht (ZFU) geprüft und zugelassen. Ihre Prüfungen können Studierende bundesweit an 33 AKAD Prüfungszentren ablegen. Seit 1959 haben über 60.000 Absolventen die AKAD-Studiengänge und -Weiterbildungen erfolgreich abgeschlossen.

 

Kritiker von Fernlehrgängen argumentieren häufig mit den hohen Abbrecherquoten. Wie hoch sind diese an Ihrem Institut? Und noch wichtiger: Wie hoch ist die Erfolgsquote der Fernstudenten, die bis zur Abschlussprüfung durchhalten?

Die Erfolgsquote derjenigen, die die Abschlussprüfung im ersten Anlauf schaffen, liegt an der AKAD University bei 96 Prozent.

 

Was kann man aus Ihrer Sicht gegen die relativ hohen Abbrecherquoten tun?

Ein Fernstudium startet niemand so spontan, wie er einen Schokoriegel im Supermarkt kauft. Wer sich für eine solche Weiterbildung entscheidet, hat sich intensiv informiert und eine gute Ahnung von der Belastung und den Anforderungen, die ihn erwarten. Wenn er sich dennoch zum Abbruch entscheidet, hat dies meist eine von zwei Ursachen: Entweder er ist mit der Qualität des Studiums unzufrieden, oder seine eigenen Lebens- oder Arbeitsumstände machen es ihm unmöglich, das Studium wie geplant zu absolvieren.

Dass sich Fernhochschulen anstrengen müssen, sowohl bei der Betreuung als auch beim Studienmaterial mit Qualität zu überzeugen, liegt auf der Hand. Aber auch den veränderten Lebensumständen der Studenten kann man entgegenkommen, indem man sich bei der Studiendauer flexibel zeigt, die Präsenzseminare optional hält, bei Bedarf auch Unterbrechungen des Studiums ermöglicht. Das zeigt auch unsere Absolventenumfrage, bei der unsere Studenten diese Flexibilität als einen unserer größten Vorzüge hervorheben.

 

Wo liegen aus Ihrer Sicht die Probleme der Schüler? Ist der Stoff zu schwer oder gibt es andere Gründe?

Mit Sicherheit kann es auch vorkommen, dass der Stoff den Studenten überfordert oder auch das Konzept Fernstudium, das viel Selbständigkeit beim Lernen verlangt, nicht zu einem passt.

Meist wird es jedoch daran nicht scheitern, wenn zum einen die Hochschule auf die Probleme der Studenten eingeht und zum anderen die Studenten den Austausch mit Kommilitonen suchen, Lerngruppen bilden, von den Erfahrungen der anderen profitieren.

 

Welche Tipps würden Sie den Schülern mit auf den Weg geben, um die Weiterbildung erfolgreich zu schaffen?

Sie sollten sich einen Bildungsanbieter suchen, der auf ihre Bedürfnisse eingeht bzw. eingehen kann.

Wenn jemand Schicht arbeitet oder viel reist, seinem Beruf aber weiterhin in Vollzeit nachgehen möchte, eignet sich für ihn kein Kurs oder Studium mit hohen Präsenzanteilen. Die wird er nicht einhalten können, sondern frustriert das Handtuch schmeißen.
Ebenso wichtig ist die Vernetzung mit Dozenten und Kommilitonen. Wir sehen auf unserer Kommunikationsplattform und auch in den unabhängigen Fernstudienforen immer wieder, wie sich die Studenten gegenseitig unterstützen. Ein „Ich habe es geschafft, dann kannst du das auch!“ von einem Mitstudenten ist einfach eine besonders authentische, überzeugende Motivation. Wobei natürlich auch wir als Hochschule gerne jederzeit Mut zusprechen und ganz praktische Tipps geben.

 

Sind Sie insgesamt zufrieden mit dem Engagement der Fernschüler und was können die Schüler aus Ihrer Sicht besser machen, um das Fernstudium erfolgreich zu bestehen?

Bei über 60.000 erfolgreichen Absolventen ist es schwer, so eine pauschale Aussage zu treffen. Aber insgesamt glauben wir, eine sehr engagierte Studentenschaft bei uns zu haben, die das Konzept Fernstudium versteht und lebt, die sich im Internet austauscht und digitale oder analoge Lerngruppen bildet.

Besonders gefreut haben wir uns, als unser Studentenvertreter im Senat der Hochschule vor kurzem graduierte und wir zwei neue Studierendenvertreter ausschreiben mussten. Dieses Ehrenamt ist natürlich mit einigem Zeitaufwand verbunden, den viele neben Job, Familie und Fernstudium vielleicht nicht aufbringen möchten. Umso mehr haben wir uns gefreut, dass sich interessierte und engagierte Studenten auf diese Stellen beworben haben. Man merkt im Gespräch, dass sie die Weiterentwicklung der Hochschule voller Elan mitgestalten wollen und gleichzeitig immer ein offenes Ohr für die anderen Studenten haben. Etwas Besseres konnte uns und den Studierenden nicht passieren.

 

Viele unserer Leser sind derzeit auf einer staatlichen Fachschule für Betriebswirtschaft. Welche Weiterbildungen bieten Sie an, die nach dem Abschluss als staatlich geprüfter Betriebswirt interessant sein könnten?

Mit einem Abschluss als „Staatl. gepr. Betriebswirt“ kann man direkt mit einem Bachelorstudium seiner Wahl beginnen.

Zusätzlich vorausgesetzt wird nur die Durchführung eines studienfachlichen Gesprächs – ein max. 30-minütiges Gespräch mit einer Mitarbeiterin des Studentenamts, in dem es neben einigen Informationen zum Studienablauf um die Motivation und Ziele des Bewerbers geht. Anschließend stehen dem Interessenten alle Bachelor-Studiengänge in unseren Studienbereichen Wirtschaft&Management, Technik&Informatik oder Kommunikation&Kultur offen.

 

Als Dank für dieses Interview dürfen Sie Werbung für Ihr Institut machen. Warum sollte man einen Fernlehrgang bei der AKAD Bildungsgesellschaft beginnen?

Die AKAD University und das AKAD Kolleg erfüllen die obengenannten Kriterien für gute Fernlehre: Wir machen das Fernstudium für unsere Studierenden so flexibel, zeit- und ortsunabhängig wie möglich, sodass sie auch einen Vollzeitberuf gut mit ihrer Weiterbildung vereinbaren können.

In den meisten Fächern verzichten wir auf verpflichtende Präsenzseminare, stattdessen gibt es Online-Seminare und -Tutorien. Prüfungen können samstags an 33 Prüfungszentren bundesweit geschrieben werden, sodass niemand extra Urlaub nehmen oder weite Anreisen in Kauf nehmen muss.

Nicht zuletzt sind wir seit 56 Jahren Pionier im deutschen Fernstudienmarkt und entsprechend erfahren darin, unsere Studenten erfolgreich zum Abschluss zu führen. Auch aufgrund dieser langen Erfahrung sind unsere Abschlüsse in deutschen Personalabteilungen sehr bekannt und anerkannt.

Vielen Dank für dieses sehr informative und ausführliche Interview, Frau Lauer.

Wenn du dich für eine Weiterbildung bei der AKAD Bildungsgesellschaft interessierst, bekommst du hier weitere kostenlose Informationen.

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