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Beendigung des Studiums ohne Abbruch

Ich hab die Schnauze voll und höre auf

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…habe ich mir oft gedacht.

Warum tue ich mir das eigentlich immer noch an? Dreimal die Woche in die Schule, für Klausuren lernen, Präsentationen vorbereiten, samstags früh aufstehen. Ich weiß gar nicht mehr, wann ich das letzte Mal samstags ausgeschlafen habe.

Erfahre hier, was gegen einen Studienabbruch spricht.

 

Warum ich mir das angetan habe und du es auch weiterhin tun solltest? Hier ein paar Gründe!

Im Vorfeld dazu aber ein Zitat von Benjamin Franklin: „Eine Investition in Wissen bringt immer noch die besten Zinsen.“ Merk dir das.

 

Hauptsache, der Abschluss klappt

Letztendlich ist hauptsächlich der Abschluss wichtig. Die Noten werden zwar auch beachtet, sind aber eher zweitrangig. Zieh die Weiterbildung durch, auch wenn die Noten nicht ganz so toll sind. Vielleicht wirst du in einem Vorstellungsgespräch nach Gründen für unterdurchschnittliche Noten gefragt. Hier kannst du sagen, dass du durch das nebenberufliche Studium stark eingespannt warst und dich auf deinen Beruf konzentrieren musstest.

 

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Für wen lernst du eigentlich? Für die Schule? Für die Lehrer?

Sieh es ein. Du lernst für niemanden Anderen als: Dich selbst! Les das noch mal und begreife es. Das, was du auf der Schule tust, machst du nur für die Person, die dich jeden Morgen im Spiegel ansieht.

Lebenslanges Lernen ist heutzutage eine Selbstverständlichkeit. Die Arbeitgeber verlangen das von dir. Stillstand ist Rückschritt, also musst du dich weiterentwickeln.

 

Je mehr du weißt, desto mehr kannst du fordern!

Wir leben in einer Leistungsgesellschaft. Und wir haben einen Fachkräftemangel. Je mehr du anbieten kannst, desto mehr kannst du fordern. Die Fortbildung hilft dir, dich weiter zu entwickeln.

Vielleicht leitest du irgendwann mal eine Abteilung. Ab dieser Ebene wird es normal, dass Firmen potenzielle Mitarbeiter ansprechen. Dann brauchst du keine Bewerbungen mehr zu schreiben, sondern die Firmen bewerben sich bei dir. Halt dir immer das Ziel vor Augen, was du mit deiner Weiterbildung erreichen willst. Und egal, ob du keine Lust hast. Geh weiter zur Schule und zieh die Weiterbildung durch!

 

Mit mehr Fachwissen leistest du bessere Arbeit

Deine Arbeitsergebnisse werden sich verbessern, da du viel aus anderen Fachbereichen dazu lernst. Du kannst „Über den Tellerrand hinausblicken“ und lernst fachbereichsübergreifendes Wissen.

Bessere eigene Arbeitsleistung = sicherer Arbeitsplatz = besseres Einkommen = bessere Weiterentwicklungsmöglichkeiten.

 

Das liebe Geld

Frag mal einen Vollzeitstudenten nach seinem Einkommen. Dann vergleiche es mit deinem Gehalt. Da wirst du Unterschiede feststellen. Bei einem Vollzeitstudenten dauert es einige Jahre, bis er den „Verdienstausfall“ seines Studiums ausgeglichen hat. Aufgrund deiner vorhandenen Berufserfahrung wirst du nach Abschluss der Weiterbildung tendenziell trotzdem sogar noch besser verdienen.

Nun seid ihr dran. Was motiviert euch zur Schule zu gehen und was hat euch davon abgehalten, die Flinte ins Korn zu werden. Ich freue mich auf eure Antworten. Solltest du dein Studium trotzdem abbrechen wollen findest du hier die Gratisanleitung für ein Scheitern deines Studiums.

 

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4 Kommentare

  1. Meine Motivatationsformel:

    1 x Nein zu meiner Ist – Situation

    +

    1 x Ja! Ich bin bereit für eine Veränderung

    +

    1 x Gerade Linie

    +

    1 x Ziel

    • So sieht’s aus. Unzufriedenheit kann durchaus ein starker Motivator sein.

      Wichtig ist, sich ein Ziel zu setzen und dieses umzusetzen.

  2. Pingback: Gratisanleitung für ein Scheitern deines Studiums

  3. Pingback: Eine schwere (Fehl-)Entscheidung: Studienabbruch

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