Nebenberuflich zum Betriebswirt

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Lohnt sich die nebenberufliche Weiterbildung zum staatlich geprüften Betriebswirt

Betriebswirt ist doch jeder…

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Stimmt.

Na ja, natürlich ist nicht jeder Betriebswirt. Aber man muss doch zugeben, dass es viele Arbeitnehmer mit einem betriebswirtschaftlichen Abschluss gibt. Was aber auch gerne vergessen wird ist, dass Betriebswirte in nahezu jedem Unternehmen gebraucht werden.

Durch unsere breite Ausbildung als staatlich geprüfte Betriebswirte können wir auch betriebsintern schnell eine neue Funktion übernehmen und haben dort schon Vorkenntnisse. Da wir uns nebenberuflich weiterbilden, sammeln wir parallel zur Weiterbildung auch noch praktische Berufserfahrung.


Einsatzmöglichkeiten für Betriebswirte und staatlich geprüfte Betriebswirte

Betriebswirte können in annährend allen kaufmännischen Bereichen im Unternehmen eingesetzt werden.

Die Bereiche sind:

  • Personalwesen
  • Controlling
  • Einkauf
  • Vertrieb
  • Ausbildung, Personalentwicklung
  • Logistik
  • Bankwesen
  • Finanzen und Investment
  • Versicherungswirtschaft
  • Gastronomie / Hotellerie
  • Tourismus
  • Immobilienwirtschaft
  • Projektmanagement
  • Recht
  • Und noch viele mehr

 

Ihr seht, die Einsatzbereiche eines staatlich geprüften Betriebswirts (und natürlich auch aller anderen Betriebswirte) umfassen praktisch alle Tätigkeiten, die etwas mit kaufmännischem Arbeiten zu tun haben. Einen detaillierteren Artikel zu den Aufgaben eines Betriebswirts findest du hier.

 

Der Master der Berufspraktiker

Der staatlich geprüfte Betriebswirt (SGB) wird auch als „Master der Berufspraktiker“ bezeichnet. Eine sehr schöne und auch meiner Meinung nach zutreffende Bezeichnung. Immerhin handelt es sich um den höchsten, nicht universitären Bildungsabschluss. Wer sich nebenberuflich weitergebildet hat, kann durchaus etwas mit diesem Abschluss erreichen.

Potenzielle Arbeitgeber werden dir die nebenberufliche Weiterbildung hoch anrechnen, da jeder Arbeitgeber motivierte Mitarbeiter zu schätzen weiß. Du signalisierst mit der nebenberuflichen Fortbildung Interesse und Leistungsbereitschaft. Du kannst einem Arbeitgeber also Berufserfahrung, eine staatlich anerkannte Weiterbildung und Engagement beweisen. Solltest du auf einen der ewigen Nörgler treffen und dir anhören müssen „Betriebswirt ist doch jeder“, halt ihm diese Argumente unter die Nase. Da wird er nicht viel entgegen setzen zu haben.

 

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Gehalt

Was verdient ein Betriebswirt? Da kann man keine Pauschalaussage machen. Wie oben beschrieben, werden Betriebswirte in allen Branchen in fast allen kaufmännischen Funktionen eingesetzt. Als Einstiegsgehalt ist zwischen 2.500 Euro und 4.000 Euro brutto im Monat alles möglich. Die Automobilbranche bezahlt tendenziell eher gut, Tourismus und Gastronomie eher schlecht. Hier findest du einen Artikel zum Gehalt eines Betriebswirts mit ungefähren Angaben.

„Bringt die nebenberufliche Weiterbildung zum staatlich geprüften Betriebswirt denn überhaupt etwas?“

Diese Frage wurde mir während der Fortbildung oft gestellt. Die Antwort ist definitiv: Ja! Wie weiter oben schon geschrieben, signalisiert ihr Lernbereitschaft und Wille. Außerdem erhaltet ihr ein umfangreiches Fachwissen. Wenn ihr euch in zehn Jahren bewerbt, könnt ihr das Zeugnis der Weiterbildung an eure Bewerbung anhängen. Schon macht ihr definitiv einen besseren Eindruck als ohne Weiterbildung.

Denk außerdem mal einen Schritt weiter. Vielleicht willst du irgendwann mal ein Team oder eine Abteilung leiten. Mit der Weiterbildung legt ihr dazu den Grundstein. Ohne das Wissen, dass du dir auf der Fachschule aneignest, wird dir niemand so eine Position in Aussicht stellen.

Das sind meine Meinungen, die für die Weiterbildung sprechen. Welche Pro- und Contra Argumente hast du? Schreib sie mir gerne in das Kommentarfeld.

Ich würde mich freuen, wenn du diesen Artikel teilst!

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